Hüttenröder Grasedanz

Brauchtumsfest seit 1885

Die Straße schlängelt sich von der Blütenstadt Blankenburg in vielen Serpentinen nach oben. In 477 Meter Höhe (alter Bahnhof) erreicht man das auf einer Harzhochfläche gelegene kleine Dörfchen Hüttenrode. Bis in das Jahr 1133 geht die Geschichte des Ortes zurück, das Dorf wird als Hiddenroda erwähnt. Mit Hütten, bezogen auf den Bergbau, hat der Ortsname nichts zu tun. Es war die Rodung eines Grafen Hido oder so ähnlich. Später lebten die Bewohner vor allem von der Forstwirtschaft sowie vom Eisenerzbergbau. Die günstige Lage und die schöne Umgebung von Hüttenrode machen den Ort zu einem ausgezeichneten Standquartier für Wanderungen und Fahrten in den Harz.

 

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Die Zentren des Erholungswesens von A (wie Al­tenbrak) bis Z (wie Zorge) sind schnell und leicht zu erreichen. Hüttenrode hat Bus- und Bahnverbindung und ist durch das Stra ß ennetz von allen vier Himmelsrichtungen erreichbar. Das Reizklima ist besonders f ü r die St ä rkung des Herz-Kreislauf-Systems und der Nerven geeignet. Der Kraut- und der Astberg, der Schiefer- und Kuhberg geben dem Dorf das Gepr ä ge. Ausge­dehnte und ü ppige Laub- und Nadelwaldungen, die von vielen reizvollen Tälern, wie die im Brau­nen Sumpfe und im Schöth, durchzogen werden, reichen an mehreren Stellen bis unmittelbar an den Ort heran.Beschilderte Wanderwege laden zu kurzen Wald­spaziergängen oder zu ausgedehnten Wanderung ein.

 
h luftIm Westen gleitet der Blick über die Hochebene zum Panorama des Oberharzes mit dem Wurm­berg und dem Vater Brocken, dem h ö chsten Berge im nördlichsten deutschen Mittelgebirge.Der große Waldreichtum, die duftige Flora der vielen Bergwiesen werden geschätzt wie die noch vorhandene Ruhe des Ortes. In jedem Jahr zu Pfingsten treffen sich auf der Sportanlage „Glück auf" viele, viele Mannschaften zum Volleyballspektakel. Dann herrscht Stimmung bei Sportlern und Gästen, denn eine Reihe von Rahmenveranstaltungen wie das Holzturnier, der Astberglauf und die Hexennacht lockern das Programm auf. „Rein in den Harz und dann ran ans Netz" - ein lohnendes Motto. Infolge seiner Höhenlage hat Hüttenrode eine äußerst günstige Sonnenscheindauer. Trotzdem gibt es keine drückende Sonnenhitze, da die Wald- und Höhenluft stets für angenehme Frische sorgt.
 
Ein unvergleichliches Bild bietet hier der Mischwald, in dem die Farbenpracht der Laubbäume, durchsetzt vom tiefen Grün der Nadelbäume, stets neues Entzücken hervorruft. Und im Winter hofft jeder auf die weiße Pracht, denn das Ski- und Rodelgelände bietet sich an. . . Gehen Sie spazieren, wandern Sie mit uns . . . Rings um das Dorf ist auch in der näheren Umgebung manches „Lohnenswerte" anzusteuern. Ausflüge in die alte „Blütenstadt" Blankenburg mit der Teufelsmauer und der Burgruine Regenstein locken ebenso wie ganz in der Nähe der Ziegenkopf und die Wilhelm-Raabe-Warte.

 

Blauer See grRecht bequem sind auch das wildromantische Bodetal bei Treseburg, die große Rappbodetalsperre bei Wendefurth und die weltbekannten Tropfsteinhöhlen bei Rübeland zu erreichen, etwas weiter entfernt Hexentanzplatz und Roßtrappe sowie das Harzer Bergtheater bei Thale und Wernigerode, die bunte Stadt am Harz. Gesehen haben muß man auch den Blauen See, 30 Minuten in westlicher Richtung vom Dorf entfernt - ein Kleinod der Natur mit glasklarem, wenn auch sehr kaltem Wasser. Ein Bad ist wohl so eine Sache.

Hüttenrode ist ein lohnenswertes Ziel für den, der den Harz — und zwar den gesamten — im Tourismus erobern will. Dazu ein uraltes Glück auf, Weidmanns Heil und Sport frei!

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Stadt Blankenburg

Stadtwerke Blankenburg

Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt

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Ralf Fischer GmbH

Hasseröder / Imbev

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CPS GmbH

Zaunbau Abel

Wir danken allen die uns in jeglicher Form unterstützen

 

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